ezRushes

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

ezRushes — Stand: 08.08.2026. Anbieter ist der im Impressum genannte Betreiber. Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (B2B).

1. Vertragsgegenstand

ezRushes stellt ein gehostetes Review-Portal für Drohnen-Cache-Clips bereit (Software as a Service) sowie eine Android-App für DJI-Fernsteuerungen. Umfang je nach gewähltem Tarif (Free, Pro, Teams) gemäß der Leistungsbeschreibung auf ezrushes.com/pricing.

2. Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch die Bestätigung der Vertragszusammenfassung im Kundenkonto zustande. Ein Zahlungsmittel wird nicht hinterlegt; vergütungspflichtige Tarife werden per Rechnung abgerechnet (zahlbar innerhalb von 14 Tagen). Die Freischaltung der Kunden-Subdomain erfolgt in der Regel innerhalb weniger Stunden nach Vertragsschluss.

3. Laufzeit & Kündigung

Der Tarif „Free" ist unbefristet und beiderseits jederzeit kündbar. Der Tarif „Pro" hat eine Laufzeit von 12 Monaten und verlängert sich um jeweils 12 Monate, wenn er nicht mit einer Frist von 4 Wochen zum Laufzeitende gekündigt wird. Kündigung genügt in Textform (E-Mail).

4. Speicher & Nutzungsgrenzen

Je Tarif gelten die ausgewiesenen Grenzen für Projekte und Speicherplatz. Bei Überschreitung können weitere Uploads technisch abgelehnt werden. Der Kunde ist für die Inhalte seiner Uploads verantwortlich und sichert zu, über die erforderlichen Rechte zu verfügen.

5. Verfügbarkeit & Daten

Der Anbieter bemüht sich um hohe Verfügbarkeit, schuldet jedoch keine bestimmte Verfügbarkeitsquote. Cache-Clips sind Arbeitskopien; die Originalaufnahmen verbleiben beim Kunden. Bei Vertragsende werden die gespeicherten Inhalte nach 30 Tagen gelöscht.

6. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

7. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.